Kinoreview: Scream 4.

Es ist nun schon eine ganze Weile lang her, dass die ersten drei Scream-Teile im Kino liefen. Auch, wenn man „Horror“-Filme nicht mag, so hat doch fast jeder schon mal einen Scream Film gesehen, oder? Die Geschichten um Sidney Prescott, die immer wieder von dem Mann mit der Maske (Ghostface) heimgesucht wird, sind beinahe schon kultig.

Vor einigen Wochen kam Scream 4 in die deutschen Kinos. Letzte Woche besuchte ich eine der Vorstellungen. Ob ich mir den Film angesehen hätte, wenn ich nicht eingeladen worden wäre, weiß ich ehrlich gesagt nicht so genau. Wohl eher nicht. Standesgemäß machte ich mich mitsamt Begleitung und Popcorntüte auf in die Spätvorstellung (wenn schon, denn schon) und schon begann das Gruselkabinett.

An sich ist der Film ganz gut gemacht, es gibt einige „Schreckens“augenblicke – eine Frau, die neben mir saß musste sogar zwischenzeitlich kurz aufschreien in einem solchen Moment.  Eigentlich lohnt es sich schon fast den Film wegen der Vielzahl an bekannten Schauspielern anzusehen (Courtney Cox, Adam Brody, Hayden Panetierre, Neve Campbell u.v.m.).
Was mir allerdings leider zum Verhängnis wurde: ich hatte zuvor nicht nur die ersten drei Scream Filme gesehen, sondern zudem auch die Parodien dazu in den Scary Movie Filmen, sodass der neuste Scream Teil (4) für mich von einem Gruselfilm zu einer Komödie avancierte. Jedes Mal wenn Ghostface erschien und jemanden erschrecken sollte, musste ich leider anfangen zu grinsen, weil mir immer wieder Szenen aus Scary Movie dazu einfielen.

Dessen ungeachtet ist der Film an sich aber wirklich nicht schlecht und zumindest für einen DVD-Abend zu Hause eine ziemlich gute Partie.

Ein Dutt ist nicht gleich ein Dutt.

Ein Haardutt, wie ihn Lauren Conrad gestern auf der US Weekly Hot Hollywood Party trug, steht meiner Meinung nach nicht vielen Frauen. Denn ein Dutt kann auch schnell wie eine Oma-Frisur wirken und ich weiß auch nicht wieso, aber ich muss dabei immer direkt an Mrs. Doubtfire denken 😉 Wer kennt das nicht, wenn man im Stress ist oder zu Hause mal wieder für Ordnung sorgen muss, macht sich schnell mal die Haare zu einem Dutt zusammen – an eine Ausgehfrisur denke ich dabei eher selten.

Lauren Conrad hingegen steht die Frisur meiner Meinung nach ziemlich  gut. Durch ihre  lieblichen, recht kindlichen Gesichtszüge und die Stupsnase wird die Frisur gerade richtig in Szene gesetzt.

Was meint ihr? Wem steht ein Dutt? Dutt ja oder nein?

Oh, Cheryl…

Eigentlich mag ich Cheryl Coles Stil wirklich richtig gern, doch mit diesem Outfit konnte sie nicht bei mir punkten. Die gute Cheryl hat zurzeit sehr viel in Amerika zu tun, da sie einen der begehrten Juryplätze in der amerikanischen X Factor Version ergattet hat – was für britische Stars fast genauso schwer ist wie für Deutsche.  An sich gefällt mir das Outift, Hose + Top + Blazer sind klasse, aber diese Cap und dazu diese Schuhe? Mmh… morgen dann auf ein Neues 😉

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I usually adore Cheryl Cole’s style. But this outfit she was wearing at Chicago Airport isn’t one of my favorites. Cheryl is really busy in the US at the moment, because she landed a juror job at the US version of X Factor.  I like the blazer, the shorts and the top… but the cap? And those shoes? Mmmh… I don’t know.  New day, new try I guess 😉

A turquoise dream.

Aus Cannes erreichen uns ja zurzeit täglich schicke Bilder von den Stars und ihren tollen (manchmal auch nicht so tollen) Roben. Zur amfAR Gala vor zwei Tagen erschien Alessandra Ambrosio in diesem schönen Kleidertraum in türkisblau.Richtig schön sommerlich, einfach, schick. Sehr schön.

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Not a day goes by at the moment without seeing some celebs strolling over the red carpets of Cannes. Most of the time in wonderful gowns. Two days ago Alessandra Ambrosio picked this beautiful dress to wear at the amfAr gala. Very summery, simple and chic from head to toe. Very nice choice.

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