>Und dann war ich verliebt.

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Okay, das wird jetzt peinlich. Aus der pubertären Phase, in der man Boybands und Schauspieler anschmachtet bin ich schon Jahre raus. Ohnehin hat mich niemals so eine Phase heimgesucht. Gelacht habe ich über diese schmachtenden Fans, die ihren Idolen auf Schritt und Tritt folgen und stundenlang darüber sprechen können, wie „ihr“ Star an dem und dem Tag ausgesehen hat, was er gegessen, getrunken und wo er geschlafen hat. Aber selbst gehörte ich nie zu diese Sorte.
Vielleicht liegt es genau daran, dass nun ein kleiner Mann aus Hawaii mein Herzchen höher schlagen lässt. Wieso überhaupt? Der Kerl ist gerade mal so groß wie ich (also für einen Mann wirklich seehr klein!). Aber wenn er da um die Ecke kommt und auf diese herzzereißende Art und Weise singt, dass er sich für die Liebe seines Lebens vor einen Zug werfen würde und sie (die blöde Schlampe) nicht dasselbe für ihn tun würde. Und das, obwohl er ihr doch zuvor schon jeden Tag gesagt hat, dass sie wunderschön ist und er niemals etwas an ihr ändern würde, weil sie schon wunderbar ist, genauso in der Art und Weise wie sie ist. Hach ja. Und dann muss ich auch noch dieses Cover von Katy Perry’s „California Girls“ (dem furchtbarsten Lied überhaupt) entdecken und es auch noch für toll befinden. Na danke, werter Herr Mars.

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2 Gedanken zu „>Und dann war ich verliebt.

  1. >DIE Kirche nicht unbedingt, aber ein wichtiges Gebäude mit großem Vorplatz irgendwie schon. Die Kirche ist prompt die größte und prächtigste des ganzen Bndeslandes, so weit ich weiß – aber auch die nächste zur Kunsthochschule, vielleicht fiel die Wahl deshalb darau?! Ich werde mal nachforschen ob ich die Note rausbekomme, berühmte, tolle Sachen stehen ja auch oft in der Regionalzeitung…

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