>Alles eine Frage der Kombination.

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Also Shabby Chic, darauf steh‘ ich einfach. 
Eigentlich liebe ich es schon seit jeher über Flohmärkte zu schlendern, in der Hoffnung dort den ein oder anderen kleinen Schatz zu entdecken, den man in seine Wohnung integrieren könnte. 
Bei dem Einrichtungsstil Shabby Chic geht es im Grunde um nichts anderes. Aus einer gekonnten Kombination von alten und neuen Möbeln/Accessoires kann man einen wahrhaftigen Wohntraum zaubern. Besonders toll ist es da natürlich, wenn man ein bezauberndes Einzelstück findet, auf das man dann richtig stolz sein kann. Ich finde dieser Einrichtungsstil hat etwas Nostalgisches, Romantisches und vor allem Möbelstücke, die eine Geschichte erzählen – im Gegensatz zu den Massenanfertigungen von diversen Möbelhäusern. Damit will ich nicht sagen, dass mir Möbel von Ikea nicht gefallen, ganz im Gegenteil. Jedoch finde ich, dass eine moderne Kommode, über der ein abgenutzter, verschnörkelter Spiegel hängt, einen ganz anderen, interessanteren Eindruck hinterlässt. Und das ist es ja gerade: Alles eine Frage der Kombination.
Inzwischen gibt es übrigens schon komplette Bücher, die sich mit dem Thema Shabby Chic befassen. Empfehlenswert sind da z.B. „Shabby Chic: Wohnideen vom Flohmarkt“ von Rachel Ashwell oder „Edel & Trödel: Alt und Neu harmonisch kombinieren“ von Alexandra Campbell und Liz Bauwens. 
Einrichtungsinspirationen:

Was bei Möbeln funktioniert, das klappt auch bei Kleidung und ist das, was wir unter Vintage-Kleidung kennen. Folgend ein paar Vintage-Shoppingtipps:

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